<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-27528658</id><updated>2011-07-30T06:36:07.797-07:00</updated><title type='text'>Mein Leben in Rom</title><subtitle type='html'>Seit Februar studiere ich als Erasmusstudentin an der Universität "La Sapienza" in Rom.
Wie ich auf Rom und das Leben in dieser Stadt blicke, könnt ihr hier nachlesen!</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://meinlebeninrom.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27528658/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meinlebeninrom.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Nina</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06346794990904311618</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/671/2902/320/Pa%3F%3Ffoto_N2.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>5</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27528658.post-114987030813675375</id><published>2006-06-09T09:21:00.000-07:00</published><updated>2006-06-16T08:38:15.036-07:00</updated><title type='text'>Ich mache Fortschritte!</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/671/2902/1600/images[18].jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/671/2902/320/images%5B18%5D.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Je wärmer es wird desto mehr verstehe ich dieses Land. Seit die 30 Grad Marke erreicht wurde ist mir klar, warum man versucht ab Mittag nicht mehr aus dem Haus zu gehen und sich amerikanische Serien ansieht → für alles anspruchsvollerer ist es einfach zu heiß. Das mit den Hauptmahlzeiten nach 22 Uhr erscheint mir plötzlich auch logischer. Genauso wie die in allen Bereichen herrschende generelle INEFFIZIENZ → Hitze verhilft Rationalität leider nicht zur Potenzierung. Dennoch gibt es Dinge, die meine Faszination immer wieder aufs Neue wecken. Meist handelt es sich dabei um Gegenstände des Alltags, die tatsächlich nie zu ihrem ursprünglich erdachten Verwendungszweck benutzt werden. Dazu gehören:&lt;br /&gt;- Ampeln&lt;br /&gt;- Behindertenparkplätze&lt;br /&gt;- Zebrastreifen&lt;br /&gt;- Plastik/Papier/Glas- Müllcontainer (Stichwort: Mülltrennung)&lt;br /&gt;- Verkehrspolizisten&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich denke, der Juli wird mir in jeder Hinsicht neue Einsichten bescheren!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27528658-114987030813675375?l=meinlebeninrom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://meinlebeninrom.blogspot.com/feeds/114987030813675375/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27528658&amp;postID=114987030813675375' title='7 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27528658/posts/default/114987030813675375'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27528658/posts/default/114987030813675375'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meinlebeninrom.blogspot.com/2006/06/ich-mache-fortschritte.html' title='Ich mache Fortschritte!'/><author><name>Nina</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06346794990904311618</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/671/2902/320/Pa%3F%3Ffoto_N2.jpg'/></author><thr:total>7</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27528658.post-114986981172214897</id><published>2006-06-09T09:15:00.000-07:00</published><updated>2006-06-16T08:31:04.373-07:00</updated><title type='text'>Coppedé!</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/671/2902/1600/karte.0.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/671/2902/200/karte.0.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nachdem ich euch beschrieben habe wie bzw. mit wem ich wohne folgt nun ein kleiner Exkurs dazu WO ich wohne. Wie ich erst gerade herausgefunden habe, heißt mein Viertel Quartiere Coppedé und gehört zu den „unbekanntesten Kleinoden der Stadt“, wie ich nun dank eines Artikels über Google herausgefunden habe, denn vorher konnte ich weder in meinem Reiseführer, noch von meinen Mitbewohnerinnen genaueres über unsere Gegend erfahren. Dass unser Viertel jedoch sowohl architektonisch als auch historisch besonders sein musste, war mir von Anfang an klar. Auf jedem meiner Spaziergänge entdecke ich neue Schönheiten, vor denen ich fasziniert stehen bliebe. Diese Gegend erscheint  mir immer so ganz anders als alles was ich sonst von Rom so kenne. Rom mit seinen antiken Wurzeln und seinem barocken Pomp erschlägt einen für gewöhnlich mit seiner Monumentalität. Die Schönheit des Quartiere Coppedés hat aber ihren ganz eigenen besonderen Charakter. Und Google sei Dank – ich weiß jetzt auch warum! Denn beim Quartiere Coppedé handelt es sich um ein Jugendstil oder auch Liberty Stil Viertel, das am Anfang des 20. Jahrhunderts unter der stilistischen Planung Gino Coppedés entstand. Im gegen Neuheiten relativ resistenten Rom stellte die Architektur des Jugendstils im Allgemeinen keine besondere Rolle dar. Lediglich dieses Viertel wuchs unter dem unverwechselbaren „Stilo Coppedé“ zu dieser, dem Massentourismus zum Glück unbekannten Wohngegend heran. Da ich euch aber nun keinen Reiseführertext herunter schreiben möchte seht selbst:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/671/2902/1600/coppede4[1].4.jpg"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/671/2902/320/coppede4%5B1%5D.4.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jeder Römer dem ich erzähle, dass ich in diesem Viertel wohne, zuckt kurz mit den Augenbrauen, denn anders als San Lorenzo oder San Giovanni, die man heute als Studentenviertel bezeichnen würde, früher aber eher als Arbeiter oder Populi-Viertel galten, ist das Quartiere Coppedé „Borghese“ – großbürgerlich. Das erkennt man an den goldbehangenen Sinoras, die nebst philippinischer Hausangestellter und Pudel, an den exklusiven Läden vorbeischlendern. Ich spuere das immer wenn ich mal wieder im Supermarkt ein Vermoegen fuer die Zutaten meines Abendessens bezahlt habe.  Aber ob in San Giovanni oder im vornehmen Quartiere Coppedé, hier oder da, darf der Köter in aller Seelenruhe auf den Gehweg scheißen ohne dass es irgendjemand kümmert. Was Scheiße betrifft sind dann wieder alle Viertel gleich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/671/2902/1600/images[6].4.jpg"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/671/2902/320/images%5B6%5D.4.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/671/2902/1600/images[2].jpg"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/671/2902/320/images%5B2%5D.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27528658-114986981172214897?l=meinlebeninrom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://meinlebeninrom.blogspot.com/feeds/114986981172214897/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27528658&amp;postID=114986981172214897' title='1 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27528658/posts/default/114986981172214897'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27528658/posts/default/114986981172214897'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meinlebeninrom.blogspot.com/2006/06/copped.html' title='Coppedé!'/><author><name>Nina</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06346794990904311618</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/671/2902/320/Pa%3F%3Ffoto_N2.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27528658.post-114716741450580883</id><published>2006-05-09T02:34:00.000-07:00</published><updated>2006-06-17T05:48:01.910-07:00</updated><title type='text'>"These words I write keep me from total madness"</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Nina gegen die Vorurteile - 2. Teil&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/671/2902/1600/images[19].jpg"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/671/2902/400/images%5B19%5D.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hatte ja behauptet die drei wichtigsten Dinge im Leben eines Italieners seien – nach dem schon abgehandelten ESSEN – 1. HANDY – 2. MAMMA – 3.FERNSEHER.Tut mir leid, auch dass kann ich nach erneuter Überlegung nicht zurücknehmen - höchstens einschränkend hinzufügen, dass die Rangfolge individuell variiert. Dazu ein Fallbeispiel: 1. Meine Mitbewohnerin Gabriella. Für sie würde ich nach meiner Beobachtung folgende Reihenfolge festlegen: 3. 1. 2. Seit Gabriella ihren Abschluss gemacht hat, finde ich sie eigentlich so gut wie 12 Stunden am Tag vor dem Fernseher vor. Am Anfang dachte ich, dass sie wahrscheinlich nach dem ganzen Laurea-Stress einfach mal ausspannen will. Mittlerweile mache ich mir aber Sorgen. Seit ich in diese Wohnung gezogen bin, habe ich es nur wenige Male erlebt, dass der Fernseher nicht lief, wenn ich das Wohn/Esszimmer betreten habe. Irgendwie fühlen sich die drei nur mit dieser Dauerbeschallung wohl. Morgens gibt es zum Frühstück „Una Mattina“ das italienische Äquivalent zum Morgenmagazin, wovon der wichtigste Teil mit Sicherheit das tägliche Horoskop ist. Tagsüber wird dann immer wieder zwischen diversen amerikanischen Serien und MTV gezappt. Neben dem Frühstück werden für gewöhnlich aber auch alle anderen Mahlzeiten mit Geprabbel im Hintergrund eingenommen. Aber zurück zu Gabriella. Während sie nämlich ihre Lieblingsserien schaut, hat Gabriella ihr Handy immer in der Nähe, um SMS einzutippen oder gegebenenfalls einen Anruf von Mamma entgegenzunehmen. Gespräche mit Mamma nehmen in 99% aller Fälle folgenden Verlauf „Pronto -Ciao Mamma!“ „ Ciao Amore! Che cosa hai mangato?“ - Was hast du heute gegessen? Neben unserem Telefon liegt ein Block, auf dem Anrufe für Leute in Abwesenheit verzeichnet werden sollen. Da steht für gewöhnlich „Tua Madre ha chiamata“ (deine Mutter hat angerufen) und man muss dann immer nur den jeweiligen Namen und Uhrzeit daneben schreiben. Ich denke, damit habe ich zu Gabriellas Fall alles gesagt. 2. Francesco – der Freund meiner Mitbewohnerin. Für ihn gilt wahrscheinlich 1. – Auto – 2. Auch für ihn muss ich hin und wieder auf unserem Notizblock Anrufe seiner Mutter verzeichnen. Darüber hinaus verbringt er einen Großteil seiner Zeit bei uns auf der Terrasse, wo er telefoniert. Dazu hat er natürlich ein praktisches Headset. Spricht er dann zur Abwechslung mit Anwesenden und nicht in sein Handy, dann geht es meistens ums Auto. Oder er macht Scherze, die ich erst verstehe wenn mir Carla ein paar Hinweise gibt. Um nicht aufzufallen, lache ich aber vorsichtshalber immer brav mit. Neben den nun ausgeführten essentiellen Elementen spielen bestimmte Gewohnheiten eine wichtige Rolle im Leben. Nun, gut ich sollte an diesem Punkt hinzufügen, dass alle Ausführungen sich wie immer aus meinen persönlichen Eindrücken beziehen, bzw. aus dem Querschnitt zusammengetragenen Beobachtungen anderer Erasmusstudenten, die mit Italienern zusammenwohnen. Auf jeden Fall besitzen hier für mich bestimmte Abläufe eine Gleichförmigkeit, aus der ich schließe, dass jede Abweichung von täglichen Ritualen zu tiefen persönlichen Krisen führen muss – ansonsten fällt mir keine Erklärung ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nina gegen die Vorurteile!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ganz ehrlich, ich fand es selbst ein wenig erschreckend, dass meine ersten&lt;br /&gt;Erkenntnisse zum Leben in Italien schlichtweg aus der Bestätigung diverser Vorurteile bestanden.Der Umkehrschluss würde ja bedeuten, dass auch alles das, was man über Deutsche so im Ausland denkt, rigoros wahr ist. Da ich mich nicht als pedantisch, humorlos und unfreundlich betrachte, habe ich beschlossen, noch mal genauer hinzusehen, bzw. meine ersten Erkenntnisse genauer unter die Lupe zu nehmen.&lt;br /&gt;Da wäre zunächst einmal das Essen.Tut mir leid, da kann ich noch so viel drüber nachdenken, das ist nun mal so: Beschaffung und Zubereitung von Essen, oder besser gesagt GUTEM ESSEN, ist im Leben eines jeden Italieners prioritär. Das fängt schon beim Einkauf an. Einer meiner ersten Fragen beim Einzug war: „Wo ist der nächste Supermarkt?“ Und nachdem ich zum nächstgelegenen gegangen bin und ungefähr 10€ für 3 Teile gezahlt habe, die mich in Deutschland vielleicht um die 5€ gekostet hätten, die zweite Frage „Ok - Wo ist der nächste Discounter?“ Das wusste nun keine der 3, denn zum Discounter gehen eigentlich nur wirklich finanziell minderbemittelte Leute - einkaufen kann man dort höchstens Toilettenpapier, Servietten oder Spülmittel. So lautete jedenfalls ihr Urteil. Will man aber gute Qualität, geht man zum Di per Di, Elite oder Sma, wo man für eine GUTE Marmelade eben 4€, für GUTE Cornflakes 3,50€ oder einen GUTEN Joghurt 1,50€ zahlt. Pappalapp, dachte ich eingefleischte ALDI Einkäuferin, nur weil da ein Markenname drauf steht, schmeckt so eine Marmelade noch lange nicht besser! Aber - wie ich schmerzlich feststellen musste - beim Discounter kauft man zwar günstiger, dafür bekommt man leider auch vorwiegend Produkte schlechterer Qualität. Zumindest ist das in Italien so – also nichts gegen ALDI. Beim Frühstück erntete ich immer ein wenig mitleidige Blicke für meine Discount Produkte. Nachdem ich also meine Billig Produkte aufgebraucht (oder weggeschmissen) habe, kaufe auch ich nun beim Supermarkt gegenüber – und die meisten Sachen schmecken wirklich besser. Schade, sagt nur mein Geldbeutel.Egal ob Mineralwasser oder Zwieback – in Italien hat Qualität immer seinen Preis. Und die Preise zahlt man, denn wer beim Essen spart, der muss schon wirklich arm sein. Neben der Qualität gibt es noch viele andere Dinge auf die man hier vielleicht genauer achtet.Da wäre zum einen die Uhrzeit. Der Tag ist nämlich eingeteilt in Mahl-ZEITEN. Das heißt, zu gewissen Zeiten werden nur die Dinge gegessen, die für diese Uhrzeit vorgesehen sind. Das italienische Frühstück fällt zwar etwas kleiner aus, als das deutsche, dafür abernicht kalorienärmer. Zum Cappuchino oder Caffé Latte gibt es was Süßes. Geht man zum Frühstück in eine Bar, wie es laut Umfrage 40% der Italiener tun, gibt es Cornetto gefüllt oder ungefüllt, oder andere leckeres Süßigkeiten. Zu Hause serviert man morgens Plätzchen oder Zwieback mit Marmelade. Jeder Ernährungsexperte würde sich in Deutschland die Haare raufen, gäbe man Kindern morgens Plätzchen zum Frühstück. Das Frühstück wird bis 11 Uhr eingenommen – danach trinkt ein Italiener auch keinen Cappuchino mehr. Man kann also noch so perfekt Italienisch sprechen, bestellt man um 13 Uhr ein Cappucchino ist man als Ausländer geoutet.Mittags gibt es für die Mittagspause ein Stück Pizza oder ein belegtes Brötchen auf die Hand.In Rom spielt aber PRANZO – das Mittagessen, traditionell eine große Rolle. Wer es sich leisten kann, nimmt sich über Mittag Zeit. Man isst um 13.30 Uhr – nicht früher und nicht später. Am späten Nachmittag gibt es für den kleinen Hunger zwischendurch einen Spuntino – einen kleinen Snack, meist in Form eines Tramenzinis (Sandwich). Ab 18 Uhr beginnt die Aperitivo Zeit. In Bars bekommt man dann kleine Snacks, wie Erdnüsse oder Chips zum Bier oder Spritz. Zu Abend gegessen wird ab 21 Uhr. Je heißer es wird, desto mehr verschieben sich die Essenszeiten nach hinten, proportional verkleinert sich auch das Essensvolumen des Pranzo bzw. vergrößert sich die Cena. Jeder, der zu anderen Zeiten anderes isst - isst definitiv falsch! Genauso wichtig wie die Mahl-Zeit ist die Reihenfolge in der die Speiseneingenommen werden: Antipasti – Primo – Secondo + Contorno – Dolce – Caffè. So und nicht anders funktioniert eine richtige Mahlzeit. Anfangs hatte ich in der Mensa große Probleme, zu entscheiden was ich in welcher Reihenfolge essen muss. Noch immer spüre ich entsetzte Blicke vom Nebentisch wenn ich den Fisch vor der Pasta esse...... Meiner Erfahrung nach ist bei jedem Essen mit Italienern eine kurze Beurteilung der vorliegenden Speisen nach den ersten 2-3 Bissen so wichtig wie das Essen an sich. Fällt das Urteil im unglücklichsten Fall nicht gut aus, folgt ein kurzes Brainstorming wie man es hätte besser machen können (Pasta kürzer/länger kochen, mehr/weniger Salz, ...)Erleichtert zurücklehnen kann sich der Koch erst nach einem allseitigen: „Buona!“. Nur so nebenbei fürs Allgeimwissen (oder Gümther Jauch, man weiß ja nie): Wenn sich ein Italiener mit dem Zeigefinger in die Wange bohrt, dann bedeutet diese Geste, dass das, was er im Mund hat gut schmeckt. Ich muss natürlich nicht erwähnen, dass so ein ausgiebiges Mahl seine Zeit braucht. Also mindestens 2 Stunden. Was ihre Küche betrifft sind die Italiener Chauvinisten. Ein Lob derselbigen nehmen sie nur mit einem milden Lächeln auf – „Aber natürlich ist unsere Küche gut – sie ist die Beste.“Dementsprechend habe ich hier auch noch kaum ausländische Restaurants gesehen. Es gibt keinen GRIECHEN, THAILÄNDER, INDER oder gar FRANZOSEN. Als ich mal ein bisschen Abwechslung wollte bin ich zum Chinesen gegangen, nur um feststellen zu müssen, dass man dort eben Pasta alla Cinese kocht. Man kann ihr – der Pasta – einfach nicht entrinnen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27528658-114716741450580883?l=meinlebeninrom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://meinlebeninrom.blogspot.com/feeds/114716741450580883/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27528658&amp;postID=114716741450580883' title='8 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27528658/posts/default/114716741450580883'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27528658/posts/default/114716741450580883'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meinlebeninrom.blogspot.com/2006/05/these-words-i-write-keep-me-from-total.html' title='&quot;These words I write keep me from total madness&quot;'/><author><name>Nina</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06346794990904311618</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/671/2902/320/Pa%3F%3Ffoto_N2.jpg'/></author><thr:total>8</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27528658.post-114716714437916257</id><published>2006-05-09T02:27:00.000-07:00</published><updated>2006-05-18T09:46:23.930-07:00</updated><title type='text'>Donne Felicità! - Meine WG</title><content type='html'>Dieses Bild ist auf unserer WG-Party entstanden. Motto unserer Party war der obenstehende Titel eines 70er Jahre Schlagers - gefeiert wurde der Studienabschluss von Gabriella, die leider nicht auf dem Bild zu sehen ist....&lt;br /&gt;Von links nach rechts:&lt;br /&gt;Lisa, Karin, neben mir meine Mitbewohnerin Carla, Florentine, Marieke&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/671/2902/1600/PICT0045.0.jpg"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/671/2902/320/PICT0045.0.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Interessant ist, dass es zu unserem Wort „Wohngemeinschaft“ kein&lt;br /&gt;italienisches Äquivalent gibt, wenn man so etwas wie „abito in commune“ zur&lt;br /&gt;Erklärung benutzt erntet man nur verstörte Blicke Zu meinen Wohnverhältnissen: Da wäre zunächst einmal Manuela.Um die dreißig (auf eine genaue Zahl wollte sie sich nicht festlegen lassen). Lebt seit 1993 in dieser Wohnung - was bei mir anfänglich eine Mischung aus Ehrfurcht und Mitleid hervorrief, was ich aber nun in Anbetracht des römischen Wohnungsmarktes durchaus verstehen kann. Manuela ist nicht nur WG-Älteste, sondern auch gleichzeitig Verwalterin jeglicher Miet- und Geldangelegenheiten und genießt das Vorrecht – quasi als ungeschriebenes&lt;br /&gt;Gesetz – stets in Entscheidungen, die Gemeinschaft betreffend, das letzte&lt;br /&gt;Wort zu haben. Passend zu ihrem Status als Autoritätsperson hat sie auch von&lt;br /&gt;allen die tiefste Stimme. Ursprünglich kommt Manuela, genauso wie Gabriella&lt;br /&gt;(28) aus Lecce, eine mittelgroße Stadt im tiefsten Apulien. Zur besseren visuellen Veranschaulichung: Manuela und Gabriella kommen aus der Ferse des Stiefels.Die beiden sind auf eine familiengleiche Weise miteinander verbunden, denn sie wohnen nicht nur seit 10 Jahren zusammen (von diesen 10 Jahren hat Gabriella 6 Jahre in dieser Wohnung mit ihrer Schwester in einem Zimmer gewohnt), sondern machen darüber hinaus auch fast alles zusammen. (Über die tatsächlichen Verwandtschaftsverhältnisse bin ich mir im Übrigen noch immer nicht so ganz im Klaren. Manuela war 5 Jahre mit Gabriellas Cousin zusammen, Manuelas Bruder ist mit der Schwester von Gabriellas Kusine verheiratet....... Immer wieder kommen Leute zu Besuch, die entweder mit einer der beiden verwandt, verschwägert oder auf sonstige Art und Weise verbündelt sind..........)Gabri hat vor wenigen Wochen ihr Industriedesignstudium beendet. In dem Monat vor ihrem Abschluss, hat sie so gut wie Tag und Nacht an ihrer Diplomarbeit gearbeitet und verließ das Haus nur alle 3 Tage zum Einkaufen.An diesem Zustand hat sich seitdem nur wenig verändert, lediglich dass sie die Zeit nicht mehr hinter dem Schreibtisch, sondern vor dem Fernseher verbringt. Meine 3. Mitbewohnerin ist Carla. Sie wird wie ich in Kürze 23, ist ebenso Erasmusstudentin und kommt aus Nizza, wo sie Italienisch auf Lehramt studiert. Sie spricht so gut wie perfekt italienisch und wohnt schon seit September hier. Carla ist sehr nett, schließt nur leider aufgrund meiner rudimentären Sprachkenntnisse, aus denen meine momentane Unfähigkeit resultiert adäquat zu kommunizieren, darauf, dass ich auch ansonsten in geistigen Angelegenheiten ein wenig minderbemittelt bin, weshalb Sie freundlicherweise beschlossen hat mir in allen Lebenslagen unter die Arme zu greifen. Das fängt beim Kaffee machen an und endet damit, dass sie mich immer ganz nett daran erinnert die Türe auch sorgfältig abzuschließen wenn ich gehe und das Obst vor dem Verzehr zu waschen. Auch wenn mich ihr pädagogischer Ehrgeiz bisweilen doch sehr frustriert, so muss ich ihr doch anerkennen, dass sie sehr geduldig mit mir ist und nicht müde wird mir Fragen zu stellen und zu zuhören auch wenn meine Antworten meistens etwas länger dauern. Besonders Manuela und Gabriella haben nach Jahren ständig wechselnder Erasmus-Mitbewohnerinnen eine sagen wir mal „Laissez-faire-Enstellung“ zu jedem neuen Einzug gewonnen. Sie leben ihr Leben ungestört weiter, hoffen, dass man sie und ihre Gewohnheiten und besonders den Putzplan respektiert und lassen einen ansonsten erstmal in Ruhe. Nun bin ich nicht der Mensch, der sich gerne absichtlich dem Gespräch oder der Gemeinschaft entzieht, ich bin schließlich ein eingefleischter WG-Mensch, jedoch habe ich es anfangs als total entspannend wahrgenommen, nicht ständig mit Fragen überschüttet oder beobachtet zu werden, wenn ich in die Küche bzw. ins Wohnzimmer kam, da mein ad hoc Italienisch immer zu Sätzen jenseits grammatikalischer Regeln führte. Anfangs gab es Situationen in denen ich unfreiwilligerweise lediglich die Position einer stummen Beobachterin des Geschehens einnehmen musste. Ich war quasi die Maggie Simpson dieser WG – Physisch präsent ansonsten aber an der Kommunikation bisweilen eher unbeteiligt.&lt;br /&gt;Immerwieder habe ich Momente, in denen ich es schade finde mich nicht so&lt;br /&gt;einbringen und mitteilen zu können, wie ich es gerne tun würde. Oder besser&lt;br /&gt;ausgedrückt: wie ich es in Deutschland tun würde. Denn die Mädels, sind leider nicht ganz geduldig mit meinem Italienisch wie Carla. Ich werde zwar fast immer eingeladen mitzuessen, selten aber darüber hinaus nach mehr gefragt. Es gibt Abende, die erlebe ich nach wie vor wie eine Art Unterhaltungsprogramm, ungefähr sowie Fernsehschauen. Heute Abend im Programm: Cena im Kreise von 5 italienischen Freundinnen, die sich seit Ewigkeiten kennen (wahrscheinlich auch auf irgendeine Weise miteinander verwandt sind) und sich tierisch viel zu erzählen haben. Höhepunkt einer dieser Abende war der 20-minütige Schlagabtausch zwischen Manuela und unserer Nachbarin, die geklingelt hatte, weil sie die Musik als zu laut empfand. Trotzdem fühle ich mich jederzeit willkommen mich zu beteiligen. Ich denke, dass auch ich den anderen vermitteln konnte, dass ich an ihnen und an einem harmonischen Miteinander interessiert bin, aber dass mir nur leider ein tieferer kommunikativer Austausch zurzeit versagt bleibt. Es ist eine ganz neue und interessante Erfahrung Menschen ohne viele Worte, die mir sonst so wichtig sind, kennen zu lernen. Und: Ich mag alle meine Mitbewohnerinnen sehr gerne und empfinde es als großes Glück, diese WG gefunden zu haben. Ich wohne gerne hier! Es kostet mich zwar immer noch oft Überwindung einfach drauf loszureden - aber auch wenn mein Italienisch halsbrecherisch ist, ich freue mich überjede Unterhaltung, die über das Alltägliche hinausgeht.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27528658-114716714437916257?l=meinlebeninrom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://meinlebeninrom.blogspot.com/feeds/114716714437916257/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27528658&amp;postID=114716714437916257' title='1 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27528658/posts/default/114716714437916257'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27528658/posts/default/114716714437916257'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meinlebeninrom.blogspot.com/2006/05/donne-felicit-meine-wg.html' title='Donne Felicità! - Meine WG'/><author><name>Nina</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06346794990904311618</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/671/2902/320/Pa%3F%3Ffoto_N2.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27528658.post-114675248040369157</id><published>2006-05-04T07:15:00.000-07:00</published><updated>2006-05-12T06:02:52.723-07:00</updated><title type='text'>Spinnen die, die Römer?</title><content type='html'>Um euch nicht mit den Details meines Alltags zu langweilen möchte ich euch&lt;br /&gt;lieber teilhaben lassen an meinen ersten Erkenntnissen bei der ethnologisch&lt;br /&gt;angehauchten Erforschung des Homo Sapiens Romano bzw. "La Vita Romana".&lt;br /&gt;Natürlich bin ich in meiner wissenschaftlichen Herangehensweise neutral und vorurteilsfrei. Dennoch wage ich, ein paar Dinge mal einfach so pauschal zu behaupten:&lt;br /&gt;Die 3 wichtigsten Dinge im Leben eines Italieners:&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;ESSEN, ESSEN, ESSEN&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Danach:&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Handy&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Mamma&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Fernseher&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;(Erkenntnisse beziehen sich aus eigener Beobachtung sowohl aus der,&lt;br /&gt;sämtlicher befreundeter Erasmusstudenten die mit Italienern zusammen wohnen)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Was ich unbedingt von den Römern lernen möchte:&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;1. &lt;strong&gt;Kochen&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;2. &lt;strong&gt;PAZIENZIA&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Eine Mischung aus Geduld, Gleichmütigkeit aber auch einer gesunden Brise Ignoranz den profanen Dingen des Lebens gegenüber.&lt;br /&gt;Beispiele:&lt;br /&gt;- Bus- und Bahnstreiks oder besser gesagt: einen auch ohne Streik nicht funktionierenden öffentlichen Nahverkehr.&lt;br /&gt;- Endlose Warteschlange vor Supermarktkassen oder Postschaltern aber auch allen anderen öffentlichen Stellen, weil der jeweilige Verkäufer, Postbeamte oder Sachbearbeiter gerade beschlossen hat ein Schwätzchen mit dem Kollegen zu halten.&lt;br /&gt;- 5 Jahre Berlusconi&lt;br /&gt;- jährlich 7 000 000 Touristen, die die Stadt besuchen und sich so schrecklich "Touri" -mäßig benehmen, wie Ameisen um alle Baudenkmäler herumschwirren und so beschäftigt sind alle Monumente, die vom ADAC Reiseführer (wahlweise auch Marco Polo) vorgeschlagen werden von allen Seiten zu photografieren.&lt;br /&gt;- Amerikanische Touristen im Allgemeinen.&lt;br /&gt;Ich verüble es mittlererweile keinem Barrista mehr 3,5 € für einen Cappuchino zu verlangen - dafür muß er Tag für Tag eine Menge aushalten.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;3. Nahkampfmethoden&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;(Um an der gewünschten Haltestelle trotzt totaler Busüberfüllung aussteigen zu können, wird so einer Römer auch gern mal aggressiv)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Was ich niemals von den Römern lernen möchte:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;1. Effektivitätsverlust&lt;br /&gt;2. 4-gängige Hauptmahlzeiten (Cena) nach 22 Uhr &lt;br /&gt;3. Nach 11 Uhr keinen Cappuchino mehr trinken&lt;br /&gt;4. täglicher Pastaverzehr&lt;br /&gt;5. Von Plastiktellern essen&lt;br /&gt;6. Vollkornbrot verschmähen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Soweit der Erkenntnisstand nach fast 3 Monaten.Ich halte euch bei meiner Feldforschung auf dem Laufenden!:)Morgen begebe ich mich auf eine 3-tägige Exkursion nach Venedig. Ich bin mirsicher, dass diese Reise mich bei meiner wissenschaftlichen Untersuchung um einiges bereichern wird.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27528658-114675248040369157?l=meinlebeninrom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://meinlebeninrom.blogspot.com/feeds/114675248040369157/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27528658&amp;postID=114675248040369157' title='1 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27528658/posts/default/114675248040369157'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27528658/posts/default/114675248040369157'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meinlebeninrom.blogspot.com/2006/05/spinnen-die-die-rmer.html' title='Spinnen die, die Römer?'/><author><name>Nina</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06346794990904311618</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/671/2902/320/Pa%3F%3Ffoto_N2.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry></feed>
